Motto
Kasandra
Kleist
Kafka

 

 

Pressestimmen

 

„Cornelia Gutermann-Bauers kompromisslose und eindringliche Art der Darstellung brachte das Innenleben eines der größten deutschsprachigen Schriftsteller zutage.“
(Süddeutsche Zeitung)

 

„Eine exzellente Leistung bietet die Schauspielerin mit ihrer Sprechkunst. ... Eine glänzende, ergreifende Inszenierung, die Kafkas vielschichtige Person auf unvergessliche Weise vermittelt!“
(Main-Post)

 

„ ... KAFKA. Eine Meisterleistung ist die Inszenierung von Günter Bauer. Der Humor Kafkas tritt an vielen Stellen zutage ...“
(Nordbayerische Nachrichten)

 

„Was sich in einer Darbietung von großer Intensität dem Zuschauer offenbart, ist der selbstentfremdete Mensch. ... Der Applaus galt einer außergewöhnlichen darstellerischen Leistung ...“
(Westdeutsche Zeitung)

 

„Mit Cornelia Gutermann-Bauer steht eine ganz ungewöhnliche Künstlerin auf der Bühne. Ihre Ausstrahlung lässt daran keinen Zweifel aufkommen. ... Günter Bauers faszinierendes Bühnenstück zeigt die Auffassung von Welt und Leben des Schriftstellers Franz Kafka mit dessen ureigensten Mittel, dem Kafkaesken. Dabei entsteht eine innere Dramatik, die den modernen Menschen auf den Prüfstand stellt: Wann wird er scheitern und wie kann er sich selbst befreien! Am Ende Bravo-Rufe und langer Applaus.“
(Berliner Zeitung)

Kassandra Mehr

 

 

 

 

 

 

Kafka

oder Das Zögern vor der Geburt

 

Stationen einer dramatischen Biographie ziehen am Zuschauer vorüber: Cornelia Gutermann-Bauer – in der Rolle des Franz Kafka – zeigt Episoden eines Lebensdramas, das so weit nicht entfernt ist vom Üblichen. Aber der da spricht ist der bedeutendste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts! In beispielhafter Allgemeingültigkeit erforscht er die zentralen Probleme des modernen Menschen.
Günter Bauers Bühnenstück mit Texten aus den Tagebüchern, den Briefen und dem erzählerischen Werk, zeigt das Leben des Schriftstellers Franz Kafka mit dessen ureigensten Mittel, dem Kafkaesken. Den immer wiederkehrenden Motiven der Angst und der Macht, des Selbstzweifels, stehen Texte mit Witz und Ironie gegenüber, die mehr sind als nur Hoffnungsschimmer.
Endlich eine Inszenierung, die Kafkas Komik und Humor zur Geltung kommen lässt und dabei immer mehr ist als nur witzig! In einem furiosen Finale durchbricht Kafka alle Schranken der Angst: „Solange du nicht zu steigen aufhörst, hören die Stufen nicht auf. Unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts!